Mitropa 15. September 2009
Essen: Nudelmatschpatsch mit Tomatenverdünnung á la Hempi
Themen:
1. HipHop Workshop – wie weiter?
- in den letzten Tagen hat die Nutzung der Anlage zum rappen ziemliche Ausmaße angenommen
- das ist einerseits gut, weil Ihr was sinnvolles macht
- andererseits ist es ziemlich chaotisch und laut, was manchmal ziemlich nerven kann und die Anlage nicht gerade besser macht
- zukünftig Nutzung der Anlage nur noch Montag, Mittwoch und Freitag, an den anderen Tagen könnt Ihr an Euren Songs feilen…
- das letzte Wort zum Thema hat aber immer der Mitarbeiter, der gerade im Waggong Dienst hat
- es wäre gut, wenn Ihr Euch alle mal über den Umgang mit der Anlage im Rahmen eines Workshops beschäftigen würdet – für den Anfang übernimmt Phillip die Verantwortung für den Aufbau und die Nutzung der Anlage
2. Grafitti – Projekt
- Montag, 28.9. – Mittwoch 30.9.09 findet im Waggong ein Grafitti – Workshop statt
- der Workshop ist grundsätzlich für alle Interessierten offen, Vorrang haben aber unsere Dauergäste
- gesprüht wird am Eisenbahnwaggong
- Vorbereitungen starten nächste Woche – die kaputten Fenster werden mit Spanplatten zugemacht – Tony hilft Hempi dabei
3. Rhönfahrt
- wir fahren in der zweiten Ferienwoche ( Mo, 19.9. – Do 22.9.) in die Waldhütte in der Rhön
- wir wollen endlich mal wieder mit ein paar älteren – also mit Euch fahren
-Anmeldezettel gibts ab Anfang Oktober im Klub – Kosten 20 € für alles
4. Nächste Mitropa
- Mitropa wird jetzt wieder regelmäßiger stattfinden, ideal wäre alle 2 Wochen…
- das näxte Mal ist am Dienstag, 6. Oktober – es kochen Steffi und Tine
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Protokoll Ehrenamtlertreffen 24.4.09
anwesend: Monique, Sabine, John, Conny, Hempi, Tim, Torsten,
Gäste: Steffen, Martin, Mandy, Andreas
1.Ehrenamtlerrunde intern
- Fatima, Tasso, Sabine, Andreas sind raus -> vielen Dank fürs mitmachen !!!
- Christian, Monique und John bleiben dabei
- wir halten es für bedenklich, dass sich 2 getrennte Nutzerkreise bilden: in der Woche die Kids, am Wochenende die Ehrenamtler bzw. „alten Gesichter“ – damit wird der Raum möglicherweise besetzt und die jüngeren trauen sich nicht rein
- wir möchten zukünftig die jüngeren Jugendlichen mehr mit in die Verantwortung nehmen, z.B. Reinigung
- die verbleibenden Ehrenamtler sind aufgefordert, die Integration der Jüngeren mitzutragen, indem sie Gemeinschaft mit ihnen herstellen: quatschen, spielen, kochen, essen, deutlich machen, worin ehrenamtliches Engagement besteht
- möglicherweise müssen wir uns eine neue Struktur bzw. Organisation und einen neuen Namen ausdenken – der Begriff „Ehrenamtler“ spricht die jüngeren nicht an, ebenso ist es schwierig sich mit ihnen zu bestimmten Terminen zu verabreden – wir müssen wahrscheinlich flexibel auf die Unverbindlichkeit und Spontaneität der Kids reagieren – z.B. Ehrenamtssachen bei „Mitropa“ besprechen, bzw., wenn gerade viele da sind
- Neuaufnahmen in die Ehrenamtlerrunde gibt es nur noch für Nachwuchs – dieser ist unsere Zielgruppe und Zukunft
2.Eisenbahnwaggong
- eine Initiative von Basketballplatz – Nutzern hat angefangen, den Eisenbahnwaggong auszuräumen – ohne Absprache - sie fragen an, ob sie den Eisenbahnwaggong in Eigeninitiative sanieren und nutzen können- wir haben kein Interesse daran, dass Externe und vor allem „alte“ Jugendliche bzw. Erwachsene unsere Räume nutzen 3. Getränkekühlschrank- nochmal im Internet nach Angeboten recherchieren -> die Kostengrenze ist 480 €4. Verabschiedungsrunde für die scheidenden Ehrenamtler- am Freitag, 29. Mai gibts Schweinekeule -> die Hauptamtlichen kümmern sich drum
- bitte allen (Ex-) Ehrenamtlern Bescheid sagen
Nachtrag:
- am 28.4. erfolgte ein Gespräch mit den Jüngeren: Mergim, Emirson, Yasemine, Beiram, Musti
- wir haben unsere Position verdeutlicht: die Jüngeren werden zukünftig im Mittelpunkt stehen und von uns in die Verantwortung genommen – es geht vor allem darum, den Kluballtag mit Leben (in ihrem Sinne) zu erfüllen – gemeint sind vor allem alle Tätigkeiten, die das Wort „mit“ enthalten: mithelfen, mitkochen, mitessen, mitgestalten usw.
- die Kids fragen nach einem eigenen Studio im Waggong -> unsere Position: Studiotechnik kostet viel Geld – erstmal mit dem Rap – Workshop weitermachen, damit wir ihr ernstes Interesse festellen können, Gelegenheiten zu Aufnahmen gibt es in Weimar genug (Gerberstraße)
- Anfrage zur Aufnahme von Yasemine in die Ehrenamtlerrunde -> wir haben deutlich gemacht, dass es zukünftig ein etwas anderes Modell geben soll (siehe unter Punkt 1) und das alle die Gelegenheit haben, sich zu bewähren – was dann daraus wird müssen wir alle nochmal gründlich besprechen